U13: Gut mitgehalten beim Süwag-Cup

Da Luzie verhindert und Selen verletzt war, traten bei unserem Süwag-Cup eine mit Romy, Mira und Annie verstärkte U11 an. Hinzu kam noch, dass die U11 am Vortag auch schon im Turnier angetreten war. Im ersten Spiel mussten wir gegen die Kickers aus Aschaffenburg antreten. Im Spiel nach vorne taten wir uns schwer, aber in der Abwehr waren wir gut aufgestellt. Aber in einem Moment der Unachtsamkeit entwischte uns die gegnerische Stürmerin Rania und konnte das 1:0 schießen. Wir wurden stärker und insbesondere Annie kam den Ausgleich mit einigen sehr guten Weitschüssen nahe. Dann sprang aber ein weiter Abschlag der gegnerischen Torfrau so unglücklich auf, dass unsere sehr gute Torfrau Romy nicht mehr rankam. So verloren wir mindestens ein Tor zu hoch. Im Spiel gegen die TSV Veitshöchheim waren wir gleichstark und erreichten ein gerechtes Unentschieden. Dann ging es gegen den SV Großwallstadt. Leider mussten wir nach kurzer Zeit auf die wirklich stark spielende Annie verletzungsbedingt verzichten. Unsere Abwehr leistete Schwerarbeit. So konnte Hannah Z. die beste Spielerin des Turniers aus Großwallstadt weitgehend ausschalten.  Auch Paula warf sich couragiert in jeden Kampf. Auf der „6“ stopfte unsere Dauerläuferin Mira nicht nur viele Löcher nach hinten, sondern konnte auch Akzente nach vorne setzen. Insbesondere eine Chance, die sie sich selbst erarbeitet hatte, wäre wirklich ein Tor wert gewesen.  So verloren wir unglücklich gegen den Turniersieger. Zwar wurden wir damit Letzter, aber wir konnten dennoch zweigen, dass wir auch mit einer leicht verstärkten U11 gegen U13-mannschaften mithalten können. Das gibt eine schöne Perspektive für die nächste Saison, da hier der Kern der neuen U13 zeigte, dass sie jetzt schon so weit wären. Sarah, Zümra, Paula und die drei Hanna(h)s zeigten, dass sie vor dem Übergang in die D-Jugend keine Angst zu haben brauchen. Und auch unsere sehr starke Torfrau Romy, die hauptsächlich bei den Jungs der D-Jugend im Tor steht, darf nächstes Jahr noch bei uns spielen.

Eberhard Schott